Artikel mit dem Tag "Housesitting"



19. Mai 2019
Einfach nur auf ein Haus, Hund, Katze oder ein paar Hühner aufpassen und dafür "kostenlos" übernachten? Easy und cool - sagen die einen. Verrückt! Finden die anderen. Denn wer auf Reisen oder in seinem Jahresurlaub sich freiwillig in fremden vier Wänden um Tiere anderer kümmert, der kann doch nicht ganz normal sein, oder? Also der Reihe nach...

27. April 2019
Kinder und Tiere - keine unbedingt einfache Kombination. Kinder und fremde Tiere - auf den ersten Blick eine schwere Angelegenheit. Dennoch ist Housesitting auch mit kleinen Kindern eine machbare und schöne Aufgabe. Innerhalb von nicht einmal einem Jahr haben wir acht Housesits äußerst erfolgreich gemeistert. Wir wollen uns ja nicht selbst loben, aber Jedenfalls bekamen wir von allen Seiten bisher 5*- Sterne und damit volle Punktzahl für unsere absolvierten Sits.

25. Juni 2018
Ich muss gestehen, ich hatte anfangs überhaupt nicht nachgedacht. Die Idee in einem fremden Land, kostenlos in einem fremden Haus zu wohnen, hörte sich einfach irgendwie zu verlockend an. Die Gedanken, wie das mit kleinem Kind wird, kamen erst kurz vor Abreise beziehungsweise während des Housesits auf. Damit Ihr ein wenig vorbereiteter in Euer Housesit-Abenteuer startet und alle Vor- und Nachteile eines Housesits mit Kind von vorneherein klar sind, hier die wichtigsten Infos.

20. Juni 2018
Ich hatte mal wieder nicht nachgedacht. Ich habe erst auf mein Herz gehört und dann überlegt. Ja, das mache ich öfters. Ob es immer gut ist, das sei mal da hingestellt. Jedenfalls hat es mir mein, oder besser gesagt unser, Housesitting-Abenteuer beschert. Denn bei erst nachdenken und abwägen wäre vielleicht etwas anderes herausgekommen. Und so erzähle ich Euch meine ganz persönliche Geschichte(n) mit vielen Höhen aber auch mal Tiefen aus Willis/Texas. Bevor es aber persönlich wird,...

07. Februar 2018
Es ist 3:41 Uhr als ich die Nachricht lese und meinen Augen nicht traue. Ich muss mehrmals blinzeln um meinen Augen um diese Uhrzeit überhaupt zu trauen. Mein Kopf registriert es. Mein Herz beginnt zu rasen. Meinen Augen starren in der Dunkelheit noch immer wie gebannt auf den Bildschirm. Meine Hände verkrampfen. Ich möchte lachen, weinen, laut ausflippen, mich unter der Decke verkriechen - am besten alles zeitgleich. Während mein Puls den dreistelligen Bereich schon längst überquert hat...

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