Pleiten, Pech und Pannen in Südafrika

Der Zoo heißt Südafrika

Heute erzählt Mama und die Matschose...

Nadine von Mama und die Matschhose bloggt seit 2015. Auf ihrem Blog finden die Leser alles rund um das Thema "Familie". Mitsamt ihrer Familie hat sie sich in Südafrika verliebt. Bereits zwei Mal waren sie in diesem wunderschönen Land. Das erste Mal, als die Kinder 1 und 3 waren – und jetzt, zwei Jahre später (mit 3 und 5) wieder.

 

Genau deshalb haben uns die vier aus Bamberg zwei lustige Anekdoten rund um die Südafrikareisen zu erzählen.

Nadine samt Familie inmitten vieler Vogelsträuße in Südafrika.
Nadine samt Familie inmitten vieler Vogelsträuße in Südafrika.

Sagt mal, was ist Euch Lustiges vor der Reise passiert?

Worüber ich bis heute lachen muss, ist eine Anekdote, die uns schon vor der ersten Reise passiert ist: Die Oma musste raten, wohin wir in den Urlaub fahren. Unsere Tochter Antonia, damals drei, liefert ihr viele Hinweise: „Wir werden Pinguine sehen! Und Giraffen! Und Löwen!“ Daraufhin strahlte meine Schwiegermutter übers ganze Gesicht: „Ihr fahrt nach Wuppertal?“, fragte sie und antwortete selbst: „In den Zoo? Wie schön!“ Denn sie wohnt nicht weit weg von dort.

Oh weh, da hat sich jemand ziemlich auf die Familie gefreut?!

Ja total! Sie freute sich riesig. Wenig später strahlte sie dann überhaupt nicht mehr. Da haben wir gebeichtet, wohin die Reise wirklich geht: nicht in den Zoo nach Wuppertal, sondern nach Südafrika.

Elefant live in Südafrika, nicht im Wuppertaler Zoo.
Elefant live in Südafrika, nicht im Wuppertaler Zoo.

Und dann war die  Enttäuschung groß und sie hatte Angst um Euch?

Ja schon! Wir hatten natürlich auch Zweifel, ob es so eine gute Idee ist mit Baby und Kleinkind in ein uns so fremdes Land am unteren Zipfel der Landkarte zu fahren. Als wir aber am Abend nach unserer Ankunft in einem  Restaurant saßen, Kingklip-Fisch und Pommes auf dem Tisch und das Meer im Blick hatten, waren alle Zweifel wie weggewischt. Denn wo sollte ein Problem sein? Die medizinische Versorgung in Südafrika gilt als erstklassig, die Menschen sind kinderfreundlich, und die Währung steht so günstig, dass wir uns die Reise tatsächlich gut leisten konnten. Es gibt alle denkbaren Babyartikel in jedem Supermarkt, und die Mücken um Kapstadt herum übertragen keine Malaria.


Aber erzählt, was ist Euch in Südafrika dann noch passiert?

Im Straßenverkehr gab es viele kuriose Situationen. Das Problem ist: in Südafrika herrscht Linksverkehr. Davor hatten mein Mann und ich so viel Respekt wie vor einer Wurzelbehandlung. Immer diese Geisterfahrer! Wir gewöhnten uns zwar recht schnell an das Fahren auf der „falschen“ Seite, aber weil im Auto auch alles spiegelverkehrt montiert ist, kam es dann öfter mal zu lustigen Situationen. Beim Abbiegen wischten wir meist den nicht vorhandenen Regen weg, anstatt zu blinken. Und, wollte man mal wischen wurde unnötig geblinkt. Daran erkennt man übrigens echt alle Touristen in Südafrika! 

Außerdem schlugen wir anfangs, wenn wir schalten wollten, immer erstmal gegen die Autotür. Da war was los im Auto - ich sag´s Euch! Die Südafrikaner hatten eine Freude mit uns auf der Straße. Ich habe daraus auch ein Bullshit-Bingo gemacht mit lustigen Sätzen für Südafrika-Urlauber, vielleicht interessiert Euch das. Schaut doch hier:  

Mehr zu "Mama und die Matschhose" in den sozialen Medien findet Ihr hier:

Nächsten Mittwoch, 05. Juli, lest Ihr von World on a Budget eine panische Pannen-Story aus Panama.

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