Natur in und um St. Gallen und am Bodensee erleben

Spannende Familien-Erlebnisse

Wir lieben es in der Natur unterwegs zu sein. Im Kanton Sankt Gallen bieten sich hierfür zahlreiche Möglichkeiten an. Radfahren oder Skaten, Wandern und Spazieren entlang des Bodensees, über Brücken und durch Täler, durch malerische Weinberge, auf Bergen und über Wege mit grandiosen Ausblicken. Ein Aktivurlaub in der Ostschweiz lohnt sich also auf alle Fälle.

 

Wir haben uns dieses Mal jedoch den etwas bequemeren Varianten gewidmet. So könnt ihr die Natur in und um St. Gallen als Familie mit Kleinkind zu erkunden und kennen lernen. Unsere Tipps, wenn es mal nicht allzu sportlich werden soll haben wir hier zusammengefasst:

 


Wildpark Peter & Paul:

Steinböcke im Wildpark "Peter&Paul"

Die Geschichte des Wildparks:

Am 1. Mai 1892 eröffnete der Wildparks mit 32 Tieren. Die Intention war es, wieder Steinböcke in der Region auszusiedeln, denn diese waren in der Schweiz seit langem ausgerottet. Nachdem man 1906 die ersten aus Italien geschmuggelten Kitze erhielt und aufzog, konnten 1911 die ersten Steinböcke im Weisstannental im St. Galler Oberland ausgewildert werden. Bis 1936 kamen dann 30 weitere Kitze, größtenteils illegal aus Italien, in den Park. Die Aufzucht klappte erfolgreich und mittlerweile hat sich der Steinbock wieder in der Schweiz angesiedelt. 

 

In den vergangenen Jahren kamen immer mehr Gehege hinzu. Heute umfasst der Wildpark neben Steinböcken, Gämsen, Rot-, Sika- und Damhirschen, auch Wildschweine, Murmeltiere und jeweils ein Luchs- und Waldkatzengehege.

 


Unser Wildpark-Erlebnis:

"Peter & Paul" ist wunderbar abseits gelegen und dennoch sehr schnell und einfach zu erreichen. Die Ruhe im Park ist traumhaft und man erlebt einen tollen, kurzweiligen Ausflug mit der Familie. Durch die Lage auf dem Hügel hat man auch immer wieder traumhafte Ausblicke über die Stadt und die Natur. 

Uns hat es sehr gut gefallen, auch wenn sich Luchs, Waldkatze und die Murmelis vor unseren Augen lieber versteckt gehalten haben.

 

Unser Tipp: Nehmt ein Picknick mit und lasst euch an einer der ausreichend vorhandenen Sitzmöglichkeiten nieder. Genießt Essen, Trinken & Ausblick auf die Tier- und Pflanzenwelt.

Fakten zum Wildpark:

Lage: Der Wildpark Peter & Paul liegt wunderschön unweit des Zentrums der Stadt St. Gallen auf einem Hügel 780 Meter über dem Meeresspiegel.

Anschrift: Kirchlistr.92, 9010 St. Gallen.

Anfahrt / Parken: Mit dem PKW kann man direkt vor den Wildpark fahren. Hier steht eine begrenzte Anzahl an kostenfreien Parkplätzen zur Verfügung.

Mit dem Bus (Linie 5 oder 9) fährt man ab dem Hauptbahnhof bis zur Haltestelle "Sonne". Von hier sind es noch etwa zehn Minuten zu Fuß zum Park.

Kosten: kostenlos. Der Eintritt ist frei. Hunde sind an der kurzen Leine erlaubt.

Öffnungszeiten: Der Wildpark ist durchgängig geöffnet.

Besuchsdauer: zwischen 1 bis 3 Stunden.

Kinderwagentauglich? Ja, die Wege sind kinderwagen- und rollstuhltauglich. 



Bodensee-Schifffahrt:

Wenn das Kanton schon an den Bodensee grenzt, so sollte man doch unbedingt auch diesen genießen. Das kann man am besten bei einer kleinen oder größeren gemütlichen Rundfahrt. Wir haben eine entspannte Halbtagestour bis Rheineck und wieder Retour unternommen.

Es ist auch möglich mit dem Schiff nach Lindau überzusetzen oder gar bis nach Meersburg zu fahren.

 

Unsere Route: Rorschach - Staad - Altenrhein - Rheineck - Altenrhein - Staad - Rorschach.

Unsere Schifffahrt:

Wir haben schon zahlreiche Schifffahrten auf dem Bodensee erlebt. Rund um Konstanz, Friedrichshafen und den Untersee sind wir bereits entlang geschippert. In diese Ecke, in den alten Rhein hinein, war es unser erster Ausflug. Was sollen wir sagen? Es war herrlich!

Während es die erste halbe Stunde über den See bis Altenrhein geht, fährt man ab da ganz gemütlich den idyllischen, ursprünglichen Rhein entlang: wunderbare Natur, Ruhe und schöne Ausblicke. Ein abwechslungsreiche Schifffahrt, die mit Kleinkind eventuell etwas lang werden kann, sich aber auch definitiv lohnt.

Auf dem Bodensee unterwegs - auch für Kinder ein Spaß.

Fakten zur Bodensee-Schifffahrt:

Anschrift (etwa): Hauptstr. 56, 9400 Rorschach, Schweiz.

Die Anlegestelle befindet sich neben dem Bahnhof und der Tourist Information.

Anfahrt / Parken: Bei der Anreise mit dem PKW ist bspw. der Parkplatz am Kurpark geeignet. Von hier sind es ca.8 Minuten zu Fuß. Wer ein Parkhaus bevorzugt ist bspw. in der Parkgarage Stadthof gut untergebracht. Von hier sind es keine 5 Minuten. Am Hafen direkt gibt es einen Parkplatz, allerdings mit einer Höchstparkdauer von nur 90 Minuten. 

Mit dem Thurbo / der S7 und S25 landet man bei Ausstieg "Rorschach Hafen" direkt neben der Anlegestelle.

Fahrzeiten: Die Schiffe fahren nahezu ganzjährig. Es gibt einen Sommer- und einen Winterfahrplan. Bitte hier informieren.

Kosten: 34 CHF für Erwachsene (ab 16), Kinder bis 6 Jahre frei. Kinder Können mit der Bodensee-Kinderfahrte zu 8,- CHF fahren. Es gibt weitere Ermäßigungen.

Dauer: 2,5 Stunden.


Wichtig: Bitte denkt daran Reisedokumente bei der Schifffahrt dabei zu haben. Vor allem wenn Ihr eine länderübergreifende Rundfahrt macht. Das gilt übrigens auch für Kinder unter sechs Jahren! Ihr benötigt für Babys und Kleinkinder bei einer Rundfahrt einen Reisepass.

Bodensee-Panorama vom Schiff.

Naturmuseum St. Gallen:

In seltenen Fällen kann, nein muss, man in der Stadt bleiben um die Natur zu erfahren und besser kennen zu lernen. Perfekt dafür geeignet ist das Naturmuseum. Besonders an Regentagen oder extrem heißen Tagen wie in diesem Sommer ist das Naturmuseum eine gute Idee. In dem Neubau gibt es auf einer Fläche von 2000 m² eine vielfältige Dauerausstellung, welche in sieben Themenbereiche gegliedert ist: Ein Haus mit Geschichte, Im Reich des Bären, Die Natur als Vorbild, Vom Bodensee zum Ringelspitz, Leben im Wandel, Verborgene Schätze, Energie und Rohstoffe. Außerdem gibt es über das Jahr über wechselnde Sonderausstellungen.

 

Unser Besuch im Naturmuseum:

Wir haben nicht viel erwartet... und wurden begeistert. Sehr schnell wurde uns klar: dieses Museum ist kein langweiliges Museum, sondern ein wahres Erlebnis für Klein und Groß. Die allermeisten Objekte sind hier nämlich nicht steril abgeschirmt, sondern das Konzept des Museums basiert auf einer offenen Gestaltung inklusive begehbaren Raumbildern. Nur speziell wertvolle Objekte sind hinter Glas geschützt. So ist das Museumserlebnis wirklich greifbar und rundum hautnah. Und einige Objekte sind tatsächlich zum Anfassen.

Tiere streicheln im Naturmuseum SG

Zugegeben, das macht es mit Kleinkind nicht immer leicht, denn es ist für die Kleinen schwer verständlich warum manche Exponate angefasst werden dürfen und andere nicht. Aber es gibt so viel zu erleben und entdecken, zum hören, sehen und fühlen, da ist ein Bär der nicht gestreichelt werden darf schnell wieder vergessen. Und etwas Greifbares findet sich meist schon an der nächsten Ecke.

Außerdem gibt es sogar lebendige Tiere in diesem Museum! Lasst Euch überraschen wo Ihr diese findet.

 

Unser Fazit: Die Kinder und auch Erwachsenen können im Museum wirklich wahnsinnig viel ausprobieren, malen, puzzeln, basteln, rätseln und erfahren - da vergeht die Zeit wie im Flug. Wir hätten mit dem Kleinen so viel Spaß im Museum nie erwartet und wenn er größer ist und noch etwas mehr versteht, kommen wir gerne noch einmal wieder.


Fakten zum Naturmuseum:

Lage: Das Naturmuseum liegt etwas außerhalb des Zentrums der Stadt St. Gallen in Richtung Waid (grob Rorschach). 

Anschrift: Rorschacher Str. 263, 9016 St. Gallen.

Anfahrt / Parken: Mit dem PKW kann man sich in der Umgebung einen Parkplatz suchen (schwierig). Am Wochenende ist es erlaubt kostenfrei auf den Parkplätzen der Firma Fisba AG zu parken. 

Praktischer ist die Anreise mit dem Bus (Linie 1). Dieser hält direkt schräg gegenüber des Naturmuseums. 

Kosten: 12 CHF,- Erwachsene ab 16 Jahren. Kinder sind kostenfrei. Freien Eintritt gibt es bspw. auch mit der Bodensee Erlebniskarte.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 - 17 Uhr. Mittwochs ist bis 20 Uhr geöffnet.

Besuchsdauer: zwischen 1 bis 2 Stunden.

Kinderwagentauglich? Nein. Kinderwagen sind im Museum nicht erlaubt. Am Eingang gibt es dafür Babytragen zum Ausleihen.



Restaurant-Empfehlungen:

Für die Unternehmungen möchten wir Euch sehr gerne noch zwei Restaurant-Empfehlungen für einen gelungenen Tag geben.

 

Bio Schloss-Hotel Wartegg:****

Anschrift:

Von Blarer Weg, 9404 Rorschacherberg

Bio-Schloss Hotel Wartegg
Die Terrasse des Schloss-Hotel Wartegg

Das Schloss-Hotel Wartegg ist auch ohne zu speisen einen Ausflug wert. Hoch oben trohnt es über Rorschach am Berg und bietet mit seinem riesigen Schloss-Garten und dem vielen umliegenden Grün einen Ort der Erholung, Entspannung und der Weite. Denn die Ausblicke von hier sind einfach traumhaft.

Wir sind keine Bio-Fanatiker, dennoch: der sorgfältige Umgang mit Speisen und der Natur gefällt uns und das Essen ist wirklich ein frischer Genuss. Viele Zutaten stammen natürlich aus dem eigenen Garten - ein Genuss.

Auch wenn es auf den ersten Anblick einen sehr erhabenen Anblick bietet, Kinder sind hier sehr gerne willkommen. Für Übernachtungsgäste gibt es sogar ein riesiges Spielzimmer.

 

Kurz-Fazit: Voller Genuss für alle Sinne.

 


Restaurant Guggeien-Höchst:

Anschrift:

Höchster Straße 67, 9016 St. Gallen

Das Panorama-Restaurant Guggeien ist wahrlich ein Panorama-Restaurant. Von der Terrasse und auch vom Restaurant aus bieten sich tolle Weitblicke bis zum Bodensee.

Wir haben uns aufgrund des wunderbaren Wetters natürlich nur im Außenbereich aufgehalten. Dieser ist wie ein Biergarten gestaltet - heißt hier Waldschenke - und ist wunderbar für Familien. Denn direkt daneben gibt es einen großen Spielbereich mit allem was das Herz der Kleinen höher schlagen lässt. Während Mama und Papa essen sind die Kids also bestens versorgt.

Die Speisekarte der Waldschenke ist bunt gemixt mit sommerfrischen Salaten, Schmackhaftem vom Grill und fruchtigen Kleinigkeiten. Es gibt auch Familienplatten bei denen alle satt werden.

 

Kurz-Fazit: Lecker & entspannt.

 

Großer Spielplatz beim Restaurant Guggeien.
Spaß für die Kinder beim Guggeien-Höchst.


Hinweis Pressereise / Offenlegung: Wir haben alle Aktivitäten im Rahmen unserer Pressereise nach St. Gallen unternommen und daher überall freien Eintritt erhalten.

Alle persönlichen Erfahrungen beruhen dennoch lediglich auf unsere eigenen Erfahrungen.


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Hotel-Check: Säntispark in St. Gallen

Familienspaß und Ruhe genießen

Ein Überblick:

Das Hotel Säntispark öffnete bereits vor über 30 Jahren - im Jahr 1987 - seinen Gästen die Türen. Seitdem ist natürlich viel passiert. In mehreren Etappen wurde das Säntispark über die Jahre hinweg immer wieder erneuert und renoviert. Zuletzt fiel im August 2013 der Startschuss für den Bau des neuen, zweiten Gebäudekomplexes des Säntispark und gleichzeitig die aktuell letzte Modernisierung des bestehenden Hotels. Der neue Gebäudeteil ist übrigens der erste viergeschossige Hotel-Holzbau im Kanton St. Gallen. 

 

Das Hotel ist seit jeher Teil eines riesigen, 60 000 Quadratmeter großen, Freizeitkomplexes mit Bäderwelt, Saunalandschaft und Einkaufszentrum, sowie Spiel- und Sporthalle.  Die Gäste des 4*-Hotels Säntispark haben freien Eintritt in die großzügige Bade- und Saunalandschaft.

Die moderne, freundliche Eingangshalle mit Rezeption im Hotel Säntispark.
Die moderne, freundliche Eingangshalle mit Rezeption im Hotel Säntispark.

Die Zimmer / Zimmerausstattung:

Im Hotel Säntispark gibt es 136 Zimmer und Suiten auf zwei Gebäudekomplexe und vier Etagen verteilt. Fünf verschiedene Zimmerkategorien - Comfort, Lifestyle, Deluxe, sowie Junior und Comfort Suite - stehen den Gästen dabei zur Verfügung. Wir haben ein Lifestyle-Zimmer bewohnt. Dieses bietet neben einem modern-schlichten und stylischen Ambiente einen Balkon mit tollem Blick auf den Säntis. Und wer uns kennt weiß: wir lieben es draußen zu sitzen und zu genießen. 

 

Die Lifestyle-Zimmer sind 30m² groß und mit Sofa oder Bett-Sofa ausgestattet. Vor das Sofa passt auch ganz bequem ein Babybett für die Kleinsten. Die Comfort-Zimmer sind nur 2m² kleiner. Auch hier haben Familien mit Kleinkind ausreichend Platz.

 

Alle Zimmer sind mit individuell regulierbarer Klimaanlage, Safe, Minibar und IPTV mit Video-on-Demand ausgestattet. In den Suiten steht den Gästen noch eine Espresso-Maschine zur Verfügung.

Die Aussicht auf den Säntis vom Säntispark aus genießen.
Die Aussicht auf den Säntis vom Säntispark aus genießen.

Die Kinderfreundlichkeit:

Das gesamte Personal ist kinderfreundlich, aufmerksam und hilfsbereit was Jung und Alt angeht. Im Restaurant gibt es ausreichend Kinderstühle und spezielles Essen für die Kleinen. Außerdem gibt es Malsachen um die Wartezeit zu überbrücken.

 

Ein Highlight ist das Spielzimmer. Hier finden die Kleinen wirklich alles was das Kinderherz begehrt. Viele Bücher, süße Kuscheltiere, eine bunte mit Vorhängen abgetrennte Kuschelecke, Malsachen, kleine und große Puppen, verschiedenste Spiele, unterschiedliche Spielfiguren, eine Kinderküche und sogar einen Fernseher mit DVDs für die etwas größeren Kinder. Die können hier nach dem Essen auch ganz alleine miteinander spielen und Spaß haben. Da kann man sogar als Erwachsener fast wieder zum Kind werden.


Aufgrund seiner Lage und seiner vielseitigen Möglichkeiten ist das Säntispark aber kein reines Familienhotel. Ganz im Gegenteil: egal ob Sportler, Geschäftsleute, Paare oder Familien - hier sollen sich alle wohlfühlen und auf ihre Kosten kommen. Das scheint bei den vielen unterschiedlichen Präferenzen kaum möglich, doch im Säntispark gelingt dies wirklich wunderbar.

 

Ein Beispiel: obwohl beim Abendessen etwa an der Hälfte der Tische Kinder saßen war es erstaunlich ruhig. Kein Trubel, kein Geschrei - eine angenehme Wohlfühlatmosphäre. Wir waren darüber sehr positiv überrascht und angetan.

 

Das Essen:

Restaurant Schnabelweid:

Dieses Restaurant ist das Haupt-Restaurant in dem die Halbpension-Gäste das Frühstück und Abendessen einnehmen. Es gibt einen geräumigen, einladenden Innenbereich mit kleineren und größeren Tischgruppen und ausreichend Plätze um bei schönem Wetter draußen auf der Terrasse speisen zu können. Im Außenbereich sitzt man wunderbar ruhig im Grünen. Ein Mittagessen könnte im Restaurant übrigens von 11:30 bis 14 Uhr verzehrt werden.

Der moderne Innenbereich des Restaurants Schnabelweid.
Der moderne Innenbereich des Restaurants Schnabelweid.
Die Terrasse des Restaurants Schnabelweid.
Die Terrasse des Restaurants Schnabelweid.

Frühstück:

Morgens ist ein Buffet vor dem Innenbereich des Restaurants aufgebaut. Hier findet wirklich jeder etwas was ihm schmeckt: Wurst- und Käseplatten, verschiedene Brot-, Brötchen- und Croissantsorten, Müsli inklusive hausgemachtem Birchermüsli, eine bunte Joghurtauswahl, zahlreiche Marmeladen, Aufstriche und frische Früchte. Rührei, Würstchen und Speck sind ebenfalls vorbereitet, andere Wünsche an Ei-Gerichten, sowie Pancakes gibt es direkt aus der Küche neben dem Buffet.

 

Natürlich fehlen auch die glutenfreien Produkte nicht. Sie sind neben einer Frischobst-Pyramide und laktosefreiem Joghurt zu finden. 

Abendessen:

Die Gäste mit Halbpension erwartet am Abend ein Drei-Gänge-Menü. Hierbei kann zwischen drei Vorspeisen, drei Hauptgerichten und zwei Nachtisch-Variationen ausgewählt werden. Die Menü-Karte wechselt  täglich. Abendessen à la carte ist aber auch möglich. Die Gerichte sind schweizerisch und international.

 

Für die kleinen Gäste gibt es eine eigene gut gemischte Kinderkarte mit Fisch, Fleisch, Kartoffel- und Nudelprodukten.

 

Bei den Produkten achtet das Haus darauf diese aus der Region von lokalen Produzenten zu beziehen Dabei werden nachhaltig produzierende Lieferanten bevorzugt. Ein Blick auf die Speisekarte legt auch offen woher welche Fleisch- und Fischsorten bezogen werden.


Restaurant Uliveto:

Das kleinere Restaurant Uliveto ist die gourmetvolle Alternative zum Schnabelweid. Wie der Name schon erahnen lässt, lädt dieses Restaurant zu einem Streifzug durch Italiens Spezialitäten-Küche ein. Die Menü-Karte wechselt nicht täglich, sondern ist für eine Woche (Mo. bis So.) gültig. Das Restaurant Uliveto wird im Guide Michelin 2018 empfohlen.   

Die Bäderwelt:

Direkt neben dem Hotel befindet sich die vielfältige Badelandschaft des Säntispark. Ein erlebnisreicher und relaxter Aufenthalt ist hier für Klein und Groß garantiert, denn es bleiben keine Wünsche offen.

In der Kinderbadewelt gibt es für die Allerkleinsten und Kleinen eine nette Plansch-Ecke mit interaktiver Fischprojektion, verschiedenen Spielzeugen und einer kleinen Höhlen-Rutsche. Die etwas größeren Kinder können sich im Kinderpool mit schwimmenden Baumstämmen unter bunten Heidei-Himmel austoben. Auch hier inklusive Rutschenspaß: eine Breit- und eine Röhrenrutsche warten auf die Kleinen. Samu haben beide Bereiche bestens gefallen und einen ganzen Tag könnte man hier problemlos verweilen.

Für die größeren Kids ist die Rutschenwelt sicherlich das Highlight des Bades. Sieben total unterschiedliche Rutschen mit Namen wie Super-G, Sternenrausch, Säntis-Pipe oder Wirbelwind lassen die Kinderaugen leuchten.

Neben einem großzügigen Wellenbad, welches alle 20 Minuten mit Wellengang erfreut, gibt es einen großen Außenbereich. Im 32°Grad warmen Wasser kann hier ganzjährige frische Luft im warmen Nass genossen werden. Im Becken gibt es Sprudelliegen zum Relaxen und einen Wildbach / Strömungskanal um sich einfach mal Treiben zu lassen.

Noch wärmer ist es im Solebecken mit 34°Grad Wassertemperatur. In den Sprudelnischen, auf den Massagedüsen - ebenfalls mit einem Innen- und Außenbereich - kann man entspannen und genießen.

Der Innenbereich des Säntispark mit Wellenbad.
Der Innenbereich des Säntispark mit Wellenbad.
Der Außenbereich der Bäderwelt Säntispark am Abend.
Der Außenbereich der Bäderwelt Säntispark am Abend.

Der Bäderwelt angeschlossen ist der Wellnessbereich mit einem römisch-irischen Bad, einer Saunalandschaft (drei Saunen und ein Dampfbad) und Private-Spa. Zudem kann Mama sich vielleicht bei einer Massage entspannen, während die Kleinen mit Papa toben. Leider hatten wir selbst keine Zeit für den Wellnessbereich.

Die Lage:

Das Hotel Säntispark liegt in der Ortschaft Abtwil im Kanton St. Gallen. Der Ort hat knapp 5000 Einwohner und befindet sich unweit der Autobahn (A1) welche Sankt Gallen mit Winterthur und Zürich verbindet. Von Abtwil bzw. dem Säntispark gelangt man über die Autobahn innerhalb von gut zehn Minuten in das kulturelle Stadtzentrum von Sankt Gallen. 

 

Abtwil ist seit der Entstehung des Freizeit- und Sportzentrums Säntispark weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und ein beliebter Einkaufs- und Erholungsort. Es hat neben dem Erlebnisbad, den Freizeiteinrichtungen und dem Industriegebiet übrigens auch einen alten Dorfkern.

 

Der Flughafen Zürich ist rund 80 Kilometer entfernt. Die Fahrzeit mit dem Auto beträgt etwas eine Stunde. Es wird auch ein kostenpflichtiger Shuttle-Service vom Hotel angeboten.


Kilometer-, Fahrzeitangaben zu Ausflugszielen:

  • Sankt Gallen City: 8km, ca. 10 Minuten
  • Naturmuseum Sankt Gallen: 11km, ca. 11 Minuten
  • Wildpark Peter&Paul: 11km, ca. 15 Minuten
  • Bodensee (Rorschach Hafen): 20km, ca. 20 Minuten
  • Maestrani´s Chocolarium: 20km, ca. 18 Minuten
  • Säntis: 26km, ca. 35 Minuten

Gut zu wissen:

Für Familien:

  • Babybetten sind verfügbar
  • Milch und Nahrung wird gerne an der Bar erwärmt
  • Es gibt spezielle Familienangebote / Family Packages auf den Aufenthalt mit Kindern ausgelegt - auch für Alleinerziehende

Inklusivleistungen:

  • Wlan
  • Tägliches Mineralwasser auf dem Zimmer
  • Eintritt in die Säntispark-Bäderwelt (auch am An- und Abreisetag ganztägig)

Die Preise:

Erwachsene:

Comfort-Zimmer sind ab 210,- CHF für eine Übernachtung ohne Frühstück verfügbar. Mit Frühstück gibt es Doppelzimmer ab 240,- CHF (219,- CHF bei nicht-stornierbarer Rate). Die Einzelzimmerpreise starten bei 175,- CHF pro Nacht. 

Der Halbpension-Aufpreis beträgt 45,- CHF pro Person / Nacht.

 

Kinder:

Kinder von 0 bis sechs Jahren zahlen 25,- CHF pro Nacht im Zimmer der Eltern, egal ob nur mit Frühstück oder Halbpension gebucht wird. Für Babys und Kleinkinder bis zwei Jahre gibt es ein Babybett, für Kleinkinder ab drei  Jahren ein Zustellbett.

Kinder ab sieben bis 15 Jahre zahlen Kinder 40,- CHF für die Nacht mit Frühstück. Mit Halbpension kostet es für die sieben bis 15-Jährigen 67,- CHF. Die Preise gelten natürlich immer bei Übernachtung im elterlichen Zimmer.

 

Parken:

15,- CHF pro Tag auf dem Außen- oder Tiefgaragenstellplatz.

 


Unser Kurz-Fazit:

Uns hat es im Hotel Säntispark sehr gut gefallen. Die Preise sind zugegeben für einige - nicht-schweizerische - Familien sicherlich happig. Meine ganz persönliche Meinung ist zudem, dass für Babys (Kinder bis 2 Jahre) Gebühren nicht angebracht sind.

Unser Zimmer war ganz nach unserem Geschmack: modern, stylisch und dennoch mit dem gemütlichen "Etwas". Es war in einem guten Zustand und sauber. Besonders überrascht waren wir wie gesagt von der entspannten Atmosphäre im Hotel. Ein bunter Mix aus Sportlern, Geschäftsleuten und Familien. Und eben trotz zahlreicher Familien blieb es immer angenehm ruhig.

Für ein verlängertes Familienwochenende mit viel Spaß und Entspannung können wir den Säntispark definitiv empfehlen.


Offenlegung: Wir waren vom St.Gallen-Bodensee Tourismus aus im Hotel Säntispark während unserer Medienreise im Kanton St. Gallen untergebracht. Dies hat unsere Darstellung und Meinung über das Hotel jedoch in keinster Weise beeinflusst. 

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Premium Economy mit Kleinkind

Lohnt sich das viele Geld?

Bei einem Langstreckenflug stellt sich auch für Familien oft die Frage: soll mehr Geld für Sitze mit größerem Sitzabstand bezahlt werden? Diese Reiseklasse zwischen der normalen Economy und der Business Class heißt bei vielen Airlines Premium Economy. Bitte verwechselt dies nicht mit einfachen XL-, Best- oder Plussitzen von manchen Airlines. Diese Sitzvarianten bieten wirklich nur ein paar Zentimeter mehr an Platz. Die Premium-Class hingegen bietet noch weitere Vorzüge, wie einen Begrüßungsdrink, Essen auf Porzellangeschirr, Loungezugang-Möglichkeiten, mehr Gepäck usw.

 

Da sich natürlich gerade mit (Klein-) Kinder die Frage stellt, ob das mehr bezahlte Geld denn gut investiert ist, haben wir ein paar Fakten, Vor- und Nachteile der Premium Economy Class zusammengestellt. Diese sollen Euch helfen abzuwägen ob die Premium Economy etwas für Eure Familie ist oder eher nicht:

 

Die Fakten zur Premium Economy Class bei Lufthansa:

In Klammern die Vergleichsangaben zur normalen Economy Class.

  • Sitzabstand: ca. 97 cm (ca. 79 cm)
  • Sitzbreite: zw. 46 cm - 48 cm (ca. 45 cm)
  • Neigungswinkel Rückenlehne: 130 Grad (113 Grad)
  • Bildschirmgröße: 30,5 cm (23 cm) 
  • Freigepäckmenge: 2 x 23 kg (1 x 23 kg)
  • Mittelkonsole mit Steckdose und USB-Anschluss
  • Ausklappbare Fußstütze 
  • Doppelte Armlehnen
  • Amenity Kit

Meist ist die Premium Economy Class durch einen Vorhang oder gar durch eine Kabinenwand von der Economy Class abgetrennt. Dies sichert den Gästen noch mehr Privatsphäre und Ruhe.


Vorteile eines Premium Fluges:

  • gemütliches Platzangebot mit zusätzlichen Armlehnen und Fußstützen
  • besserer Service (mit Kleinkind nicht zu unterschätzen)
  • oftmals abgetrennt vom Rest des Fliegers
  • flexibles Essen möglich
  • mehr Gepäck erlaubt
  • Steckdose am Sitz (praktisch bei der Benutzung elektronischer Geräte)

Nachteile des Premium Fluges:

  • teils deutlich teurer
  • feste Sitzeinheit: die Armlehnen lassen sich nicht hochklappen (Gerade für Kleinkinder die während des Fluges an die Eltern gekuschelt schlafen wollen ist das ein großer Nachteil)
  • (keine Wertschätzung der Kinder für die besseren Annehmlichkeiten)

Persönliches Fazit der Premium-Class:

Auf einem Flug von über 10 Stunden wissen wir persönlich die Annehmlichkeiten der Premium-Klasse sehr zu schätzen. Das größere Raumangebot macht den Flug deutlich angenehmer und der bessere Service macht vieles entspannter. Es ist kein Problem das Essen auf später zu verschieben um erst dem Kind zu helfen. Auch ist es problemlos möglich jederzeit etwas für das Kind erwärmen zu lassen. Leider hatten wir da in der normalen Economy schon oft Probleme bspw. wenn direkt nach dem Start ein Fläschchen gebraucht wird waren die Flugbegleiterinnen - verständlicherweise - überlastet.

 

Allerdings ist es für uns sehr unpraktisch, dass die Doppel-Armlehne fest ist. Unser Kleiner kuschelt sich beim Schlafen gerne an uns und streckt sich aus. Das ist auf den Premium Sitzen definitiv nicht möglich. Selbst der Einsatz der Bedbox (als Sitzverlängerung) schafft ihm (3 Jahre) nicht genügend Raum zum angenehmen Schlafen. Bei Nachtflügen kommt die Premium Economy daher nicht für uns in Frage, sehr gerne aber bei Tag (bei entsprechend günstigem Angebot).



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Zürich - 3 tolle Aussichtspunkte und Ausflugziele

Zürich von oben genießen

Bei unserem letzten Kurztrip bei allerbestem Wetter nach Zürich haben wir uns entschlossen nicht nur die Innenstadt, sondern vor allem die schönen Aussichtspunkte der City unter die Lupe nehmen. Die Zürich Card* hat uns dabei beste Dienste erwiesen, da wir so problemlos und ohne ständig auf den Geldbeutel achten zu müssen durch die Stadt navigieren konnten. In der Zürich Card eingeschlossen sind nämlich auch die Fahrten in den diversen - ganz speziellen - Seilbahnen mit welchen man zu einigen tollen Aussichtspunkten gelangt.

Uetliberg: der beste Ausblick auf Zürich und den Züricher See.
Uetliberg: der beste Ausblick auf Zürich und den Züricher See.

Die Top View-Points in Zürich:

1. Der Uetliberg: Ausblicke on Top! (auf 871 Metern)

Zürich von oben: das geht nirgendwo besser als auf dem Uetliberg.
Zürich von oben: das geht nirgendwo besser als auf dem Uetliberg.

Wie komme ich hin?

Zum Uetliberg, dem Hausberg von Zürich, gelangt man am besten vom Hauptbahnhof aus mit der S10. Die Fahrt zur Haltestation Uetliberg dauert rund 25 Minuten. Die S-Bahn fährt alle 30 Minuten. Von der Haltestelle Uetliberg sind es dann noch einmal gut 10 Minuten zum "Uetligipfel" zu Fuß hinauf.

Was kann ich vor Ort tun?

Schauen. Den Blick schweifen lassen. Genießen. Das Nahe und das Ferne bestaunen. Wer will kann hier oben im Restaurant oder Biergarten die Speisen und Getränke des Hotels Uto Kulm genießen oder einfach die Natur auf den Wander- und Mountainbike-Wegen, bspw. dem familienfreundlichen Planetenweg, erleben. 

Wer noch höher hinaus will kann auf den 72 Meter hohen Stahlfachwerkturm steigen. Allerdings geht das nicht kostenlos. Hier werden nach der ersten Plattform 2,- CHF fällig.

Einen Spielplatz und einen Biergarten gibt es übrigens direkt an der S-Bahn-Station.


Unser Tipp: Nach sehr ausgiebigem genießen der Ausblicke in alle Richtungen unbedingt auch noch ein wenig die Umgebung, sprich die Wanderwege im Wald, erkunden. Hier kann man Ruhe finden und entspannen und dabei an der einen oder anderen Stelle ebenfalls wieder tolle Ausblicke genießen. 

2. Rigiblick - über den Dächern von Zürich (auf etwa 650 Metern):

Wie komme ich hin?

Zunächst gelangt man mit der Tram 9 oder 10 zur Haltestelle der Seilbahn Rigiblick. Von dort geht es dann mit der kleinen Seilbahn Rigiblick nach oben. Vier Haltestellen trennen einen nur von der tollen Aussicht. Die Seilbahn fährt alle 6 Minuten.

Was kann ich vor Ort tun?

Der Ausstieg erscheint recht unscheinbar: ein nettes Wohngebiet, kein Touristentreiben. Wer will kann hier im gleichnamigen Gourmet-Restaurant oder Bistro auf einer Terrasse speisen oder aber einen der vielen Wanderwege im Wald erkunden. Es gibt auch familienfreundliche Wege!

Unser Tipp: Kommt am Abend um in Ruhe einen herrlichen Sonnenuntergang über den Dächern von Zürich zu erleben. Auf einer der Bänke (und vielleicht einem kleinen Picknick mit leckerem "Sundowner") lässt sich das leuchtende Himmelsspektakel über der City am Besten genießen.

Der Blick auf Zürich unweit der Seilbahn-Station Rigiblick.
Der Blick auf Zürich unweit der Seilbahn-Station Rigiblick.

3. Mit der Dolderbahn hoch hinaus auf den Adlisberg:

Toller Ausblick auf den Zürichsee bei der Fahrt mit der Dolder Bahn.
Toller Ausblick auf den Zürichsee bei der Fahrt mit der Dolder Bahn.

Wie komme ich hin?

In diesem Fall ist die Dolderbahn, die Zahnradbahn, an sich ja schon ein Erlebnis. Die Bahn im Privatbesitz erschließt das Gebiet Dolder. Mit der Tram 3 und 8 gelangt man zur Haltestelle Römerhof. Von hier fährt die Dolderbahn alle 10 Minuten. Vom Hauptbahnhof bis zur Dolderbahn dauert es etwa 10 Minuten.

Was kann ich vor Ort tun?

Hier oben findet sich ein Naherholungsgebiet mit Wanderwegen und Sportanlagen wie einem Freibad, Tennisplätzen, Golf- und Minigolf und im Winter eine Eisbahn. Die Ausblicke sind größtenteils nicht so umwerfend wie bei den beiden Vorgängern.

Unser Tipp: Genießt ausgiebig das Naherholungsgebiet mit seinen Freizeit-Anlagen und/oder schaut unbedingt beim Hotel "The Dolder Grand" vorbei. Ein 5*-Hotelkomplex dessen Hauptgebäude ein Schloss wie aus einem Märchen ist. Fabelhaft - im wahrsten Sinne des Wortes.


Mit der Dolder Bahn geht es nach oben ins Naherholungsgebiet.
Mit der Dolder Bahn geht es nach oben ins Naherholungsgebiet.
Das Märchen-Schloss-Hotel "The Dolder Grand"
Das Märchen-Schloss-Hotel "The Dolder Grand"

Weitere Aussichtspunkte die man nicht verpassen sollte:

Natürlich waren das noch lange nicht alle Aussichtspunkte für einen tollen Blick über Zürich. Die City hat noch zahlreiche weitere Orte zu bieten von denen sich die Sicht über die Stadt mit ihren historischen Bauten und kleinen Gassen der Altstadt lohnt.  Hier eine kurze Liste:

  • Lindenhof
  • Polyterrasse
  • Karlsturm
  • Thermalbad
  • zahlreiche Rooftop-Bars und Restaurants der Stadt

Wir hätten beispielsweise gerne die Polyterrasse mit der dazugehörigen Polybahn besucht. Doch leider war diese bei unserem Kurzbesuch aufgrund aktueller Bauarbeiten außer Betrieb. Die Polyterrasse liegt zwischen der Eidgenössischen Technischen Hochschule von Zürich und der Universität und bietet eine wunderbare Sicht über die Altstadt. Mit der Polybahn gelangt man von der Haltestelle Central in nur 2,5 Minuten auf die wunderschön gelegene Terrasse. Wir werden bei unserem nächsten Besuch auf jeden Fall dort vorbeischauen.

 

Alle Zürich View-Points für Eure Planung auf einer Karte:



Offenlegung/Werbung: Die Zürich Card wurde uns für unsere Unternehmungen vom Zürich Marketing kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Reisekosten und alle weiteren Kosten wurden jedoch von uns selbst getragen. 


Städtreisen mit Kindern - unsere Tipps:


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